Pollensaison
2006: Mit der spezifischen Immuntherapie (SIT = Hyposensibilisierung)
sollte schon jetzt begonnen werden.
Presseinformation
von ALK Scherax Arzneimittel, Hamburg, 8.12.2005
Verkürzte
Aufdosierung mit standardisierten Extrakten: Spezifische Immuntherapie
- fünf Wochen schneller auf Höchstdosis
Entscheidend
für die Wirksamkeit einer spezifischen Immuntherapie bei Allergien
sind drei Faktoren: der sichere Nachweis des auslösenden Allergens,
die Auswahl des richtigen Allergenpräparates und die regelmäßige
Gabe einer ausreichenden Allergendosis. Allerdings muss auch
die Compliance stimmen. Diese wurde nun für das am meisten
verordnete Allergenpräparat von ALK-SCHERAX durch eine verkürzte
Aufdosierungsphase entscheidend verbessert.
ALK-depot SQ ist ein molekular
definiertes Allergenpräparat. Die Allergene sind von Charge
zu Charge in kontrollierter gleich bleibender Menge enthalten.
Diese Standardisierung sowie die optimale therapeutische Dosis
von 100.000 SQ-Einheiten sind Grundlage der in einer Vielzahl
von Studien dokumentierten effektiven und lang anhaltenden
Wirkung der dreijährigen Hyposensibilisierung mit dem Allergenpräparat.
Neueste Weiterentwicklung
für ALK-depot SQ ist ein vom Paul-Ehrlich-Institut zugelassenes
verkürztes Aufdosierungs-Schema für Pollenallergene: Mit elf
Injektionen lässt sich innerhalb von drei Monaten die Höchstdosis
erreichen. Die Initialtherapie wird so um einen Monat verkürzt.
Das macht die spezifische Immuntherapie mit standardisierten
Extrakten viel bequemer für die Patienten.
Für die verkürzte Aufdosierung
erhalten Pollenallergiker eine höhere Anfangsdosis. Außerdem
wird die Dosis schneller gesteigert. Nach den elf Aufdosierungsinjektionen
verlängert sich der Abstand zwischen zwei Injektionen auf
vier bis acht Wochen, so dass die Patienten für die Erhaltungsdosis
nur noch ein oder zwei Mal pro Quartal in die Praxis kommen
müssen. Es wird empfohlen, hochgradig allergische Patienten
weiterhin mit dem konventionellen Aufdosierungs-Schema mit
16 Injektionen zu behandeln.
Die Initialtherapie soll außerhalb
der Pollensaison beginnen und vor dem relevanten Pollenflug
abgeschlossen sein. Durch die um fünf Injektionen verkürzte
Initialtherapie können auch Baumpollenallergiker mit dem neuen
SQ-Therapieschema jetzt im Herbst noch die komplette Aufdosierungsphase
abschließen – wenn mit der Therapie bald begonnen wird. Denn
mit dem Flug von Hasel- und Erlenpollen ist erst ab Januar
zu rechnen.
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Spezifische
Immuntherapie: Fünf Wochen schneller auf Höchstdosis
Das Paul-Ehrlich-Institut hat jetzt für ALK-depot
SQ, das am meisten verordnete Allergenpräparat von
ALK-SCHERAX, ein verkürztes Aufdosierungs-Schema
für Pollenallergene zugelassen. Mit elf Injektionen
lässt sich innerhalb von drei Monaten die Höchstdosis
erreichen. Die Initialtherapie wird so um einen Monat
verkürzt. Das macht die spezifische Immuntherapie
mit standardisierten Extrakten viel bequemer für
die Patienten.
Für die verkürzte Aufdosierung erhalten Pollenallergiker
eine höhere Anfangsdosis. Außerdem wird die
Dosis schneller gesteigert. Nach den elf Aufdosierungsinjektionen
verlängert sich der Abstand zwischen zwei Injektionen
auf vier bis acht Wochen, so dass die Patienten für
die Erhaltungsdosis nur noch ein oder zwei Mal pro Quartal
in die Praxis kommen müssen. Es wird empfohlen, hochgradig
allergische Patienten weiterhin mit dem konventionellen
Aufdosierungs-Schema mit 16 Injektionen zu behandeln.
ALK-depot SQ ist ein molekular definiertes Allergenpräparat.
Die Allergene sind von Charge zu Charge in kontrollierter
gleich bleibender Menge enthalten. Diese Standardisierung
sowie die optimale therapeutische Dosis von 100.000 SQ-Einheiten
sind Grundlage der in einer Vielzahl von Studien dokumentierten
effektiven und lang anhaltenden Wirkung der dreijährigen
Hyposensibilisierung mit dem Allergenpräparat. |

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